Die drei großen Bereiche

Ausgewogene Ernährung - Gesunder, aktiver Lebensstil - Personalisiertes Programm
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Die drei großen Bereiche
„Essen“ hat einen großen Anteil an unserem Wohlergehen und ist wichtiger Bestand-teil der Lebensqualität. Die „Ernährung“ hat Bezug zu Stoffwechselvorgängen im Körper, Gesundheit und Krankheit. Zum Aufbau und Aufrechterhalten der Funktionen im Organismus müssen Nährstoffe zugeführt werden. Mit der Nahrung werden diejenigen Nährstoffe aufgenommen, die zum Aufbau des Körpers, dem Ersatz verbrauchter Körpersubstanz, der Steuerung von Körperfunktionen und der Bereitstellung von Energie benötigt werden.

Die Zufuhrmengen der einzelnen Nährstoffe bewirken eine optimale Ernährung oder eine Fehlernährung mit Risiken für die Gesundheit. Jeder Mensch hat an den verschiedenen Nährstoffen einen unterschiedlichen Bedarf, der sich im Laufe des Lebens ändert und jeweils angepasst werden sollte. So benötigt im Allgemeinen ein junger Mensch mehr Kalorien als ein älterer, Frauen im empfängnisfähigen Alter sollten auf eine optimale Folsäurezufuhr achten und Sportler ihre mit dem Schweiß verlorenen Elektrolyte ersetzen.

Die ausgewogene Ernährung bewirkt zusammen mit der körperlichen Aktivität einen gesunden Lebensstil, bei dem Ruhe und Entspannung nicht fehlen dürfen. Mit körperlicher Aktivität ist jede physische Bewegung des Menschen gemeint, die er selbst ausübt. Wir haben heute eine überwiegende sitzende Lebensweise, obwohl unser Körper für Bewegung geschaffen ist. Angefangen von Wippen, Strecken, Dehnen, Gehen, Laufen wird durch die Bewegung die Durchblutung angeregt und positive Stoffwechselvorgänge, wie z.B. die Stärkung des Immunsystems in Gang gesetzt. Durch die sitzende Lebensweise und den Bewegungsmangel werden unsere Muskeln abgebaut, die doch so wichtige Funktionen im Körper ausüben. Sie werden für den Bewegungsapparat benötigt, dem Energieverbrauch, dem Stoffwechsel von z.B. Glukose.
„Essen“ hat einen großen Anteil an unserem Wohlergehen und ist wichtiger Bestand-teil der Lebensqualität. Die „Ernährung“ hat Bezug zu Stoffwechselvorgängen im Körper, Gesundheit und Krankheit. Zum Aufbau und Aufrechterhalten der Funktionen im Organismus müssen Nährstoffe zugeführt werden. Mit der Nahrung werden diejenigen Nährstoffe aufgenommen, die zum Aufbau des Körpers, dem Ersatz verbrauchter Körpersubstanz, der Steuerung von Körperfunktionen und der Bereitstellung von Energie benötigt werden.

Die Zufuhrmengen der einzelnen Nährstoffe bewirken eine optimale Ernährung oder eine Fehlernährung mit Risiken für die Gesundheit. Jeder Mensch hat an den verschiedenen Nährstoffen einen unterschiedlichen Bedarf, der sich im Laufe des Lebens ändert und jeweils angepasst werden sollte. So benötigt im Allgemeinen ein junger Mensch mehr Kalorien als ein älterer, Frauen im empfängnisfähigen Alter sollten auf eine optimale Folsäurezufuhr achten und Sportler ihre mit dem Schweiß verlorenen Elektrolyte ersetzen.

Die ausgewogene Ernährung bewirkt zusammen mit der körperlichen Aktivität einen gesunden Lebensstil, bei dem Ruhe und Entspannung nicht fehlen dürfen. Mit körperlicher Aktivität ist jede physische Bewegung des Menschen gemeint, die er selbst ausübt. Wir haben heute eine überwiegende sitzende Lebensweise, obwohl unser Körper für Bewegung geschaffen ist. Angefangen von Wippen, Strecken, Dehnen, Gehen, Laufen wird durch die Bewegung die Durchblutung angeregt und positive Stoffwechselvorgänge, wie z.B. die Stärkung des Immunsystems in Gang gesetzt. Durch die sitzende Lebensweise und den Bewegungsmangel werden unsere Muskeln abgebaut, die doch so wichtige Funktionen im Körper ausüben. Sie werden für den Bewegungsapparat benötigt, dem Energieverbrauch, dem Stoffwechsel von z.B. Glukose.

Einen bereits sportlich aktiven Menschen braucht man nicht für den Sport begeistern. Was ist mit den anderen, den Sportmuffeln? Eine langsame Gewöhnung an den Sport ist durchaus möglich. Beim Sitzen öfter mal die Position wechseln, nach vorn und hinten rutschen, die Arme bewegen, die Beine heben. Ein Schritt nach dem anderen. Das nächste wäre über den Spaziergang, das schnelle Laufen oder ein anderer Ausdauersport. Und damit unsere Muskeln erhalten bleiben, noch ein wenig Krafttraining, das dann auch auf niedrigem Niveau beginnt. Individuell eben.
de-DE | 24.04.2018 07:29:15 | NAMP2HLASPX02