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Personalisiertes Programm und Sport

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Jede Person benötigt gleichermaßen die drei Energieträger Kohlenhydrate, Protein und Fett, sowie alle Mikronährstoffe. Allerdings kann es notwendig sein, abhängig von der gewählten Sportart und der Intensität der Ausübung, gewisse Nährstoffe vermehrt zuzuführen.

Die Kohlenhydrate mit ihrem Einfachzucker Glukose und der Speicherform Glykogen in Leber und Muskulatur sind wichtige Energielieferanten. Kohlenhydrate werden als schnelle Brennstoffe bezeichnet, Fette hingegen als langsame. Die Energie kann aus Kohlenhydraten im menschlichen Muskel bis zu dreimal schneller freigesetzt werden als aus Fett. Daher sind Kohlenhydrate die am besten geeignete Energiequelle für hochintensive kurze sportliche Belastungen, während Fette für sportliche Ausübungen mit niedrigerer Intensität und längerer zeitlicher Dauer vermehrt genutzt werden. Bei Extrembelastungen sollten vermehrt Einfachzucker zugeführt werden.

Jeder Sportler benötigt Protein. Nicht nur für den Aufbau der Muskulatur, sondern eine eiweißreiche Ernährung fördert ganz allgemein muskuläre Leistungen, sowie die Fähigkeit zu Konzentration und Koordination und steigert den Leistungswillen.

Bei  ausdauerbetonten Sportarten wird ein Kohlenhydratanteil von 55-60 % (Fett: 25-30 %, Protein 10-15 %) empfohlen. Ein hoher Fettanteil würde die Leistungsfähigkeit herabsetzen. Die Proteinzufuhr sollte 1,2-1,5 g/kg Körpergewicht betragen. Besonders bei Ausdauersportarten mit hohem Krafteinsatz und hohem Energieverbrauch wie. z.B. Radsport und Triathlon ist eine höhere Proteinzufuhr ratsam. Bei Kraftsportarten wird eine Proteinzufuhr von 1,2 bis zu 2,0 g /kg Körpergewicht empfohlen.

Im Sport gehen Mineralstoffe und Spurenelemente sowie auch andere Stoffe (wie Vitamin C) im Schweiß verloren. Daher ist beim Sportler der Bedarf an Mikronährstoffen erhöht. Besonders betroffen sind Kalium und Magnesium, aber auch Eisen, Zink und Selen werden häufig nicht ausreichend zugeführt. Folgende Störungen können bei einem Mangel auftreten:

• Kalium: Schwäche der Muskulatur, allgemeine Unlust und Schläfrigkeit
• Magnesium: Muskelzuckungen und -krämpfe, Händezittern, Krampfanfälle des
gesamten Körpers
• Eisen: Müdigkeit, verminderter Leistungswille und Leistungsfähigkeit (tritt vor allem
bei weiblichen Ausdauersportlerinnen auf)

Gewusst? Sportler, die mehr trinken, schwitzen weniger, da ihre Blutgefäße besser gefüllt sind und dadurch mehr Wärme abstrahlen, sodass weniger Wärme durch Schweißverdunstung abgegeben werden muss.

Sportler brauchen je nach Trainingsbelastung das Vielfache der Vitamine eines Nichtsportlers. Werden keine vollwertigen Nahrungsmittel gegessen, sondern z.B. Brot, Brötchen, Nudeln aus Auszugsmehl hergestellt, stark gekochtes Gemüse, ist die Aufnahme an Vitaminen wie B1, B2, Niacin und C sehr gering.

Die Ernährung des Sportlers beeinflusst dessen optimale Leistungsfähigkeit, Belastbarkeit dessen Gesundheit. Für nur leichtes Training wie Yoga und Tai Chi, ist die gesunde Ernährung mit F1-Shakes bestens geeignet. Geht es in Richtung Leistungssport bieten sich die  Herbalife24-Sportprodukte an. Die Produkte berücksichtigen den Trainingszustand sowie die Zeit vor und nach dem Training. Für den Wettkampf steht die Bereitstelllung von Energie im Vordergrund, während danach die Erholung und das Wiederauffüllen der Energiespeicher wichtig sind. Die verschiedenen Produkte für den Sportler enthalten Kohlenhydrate, Protein und Mineralien in einem ausgewogenen Verhältnis, das den jeweiligen Zustand des Sportlers berücksichtigt.
Jede Person benötigt gleichermaßen die drei Energieträger Kohlenhydrate, Protein und Fett, sowie alle Mikronährstoffe. Allerdings kann es notwendig sein, abhängig von der gewählten Sportart und der Intensität der Ausübung, gewisse Nährstoffe vermehrt zuzuführen.

Die Kohlenhydrate mit ihrem Einfachzucker Glukose und der Speicherform Glykogen in Leber und Muskulatur sind wichtige Energielieferanten. Kohlenhydrate werden als schnelle Brennstoffe bezeichnet, Fette hingegen als langsame. Die Energie kann aus Kohlenhydraten im menschlichen Muskel bis zu dreimal schneller freigesetzt werden als aus Fett. Daher sind Kohlenhydrate die am besten geeignete Energiequelle für hochintensive kurze sportliche Belastungen, während Fette für sportliche Ausübungen mit niedrigerer Intensität und längerer zeitlicher Dauer vermehrt genutzt werden. Bei Extrembelastungen sollten vermehrt Einfachzucker zugeführt werden.

Jeder Sportler benötigt Protein. Nicht nur für den Aufbau der Muskulatur, sondern eine eiweißreiche Ernährung fördert ganz allgemein muskuläre Leistungen, sowie die Fähigkeit zu Konzentration und Koordination und steigert den Leistungswillen.

Bei  ausdauerbetonten Sportarten wird ein Kohlenhydratanteil von 55-60 % (Fett: 25-30 %, Protein 10-15 %) empfohlen. Ein hoher Fettanteil würde die Leistungsfähigkeit herabsetzen. Die Proteinzufuhr sollte 1,2-1,5 g/kg Körpergewicht betragen. Besonders bei Ausdauersportarten mit hohem Krafteinsatz und hohem Energieverbrauch wie. z.B. Radsport und Triathlon ist eine höhere Proteinzufuhr ratsam. Bei Kraftsportarten wird eine Proteinzufuhr von 1,2 bis zu 2,0 g /kg Körpergewicht empfohlen.

Im Sport gehen Mineralstoffe und Spurenelemente sowie auch andere Stoffe (wie Vitamin C) im Schweiß verloren. Daher ist beim Sportler der Bedarf an Mikronährstoffen erhöht. Besonders betroffen sind Kalium und Magnesium, aber auch Eisen, Zink und Selen werden häufig nicht ausreichend zugeführt. Folgende Störungen können bei einem Mangel auftreten:

• Kalium: Schwäche der Muskulatur, allgemeine Unlust und Schläfrigkeit
• Magnesium: Muskelzuckungen und -krämpfe, Händezittern, Krampfanfälle des
gesamten Körpers
• Eisen: Müdigkeit, verminderter Leistungswille und Leistungsfähigkeit (tritt vor allem
bei weiblichen Ausdauersportlerinnen auf)

Gewusst? Sportler, die mehr trinken, schwitzen weniger, da ihre Blutgefäße besser gefüllt sind und dadurch mehr Wärme abstrahlen, sodass weniger Wärme durch Schweißverdunstung abgegeben werden muss.

Sportler brauchen je nach Trainingsbelastung das Vielfache der Vitamine eines Nichtsportlers. Werden keine vollwertigen Nahrungsmittel gegessen, sondern z.B. Brot, Brötchen, Nudeln aus Auszugsmehl hergestellt, stark gekochtes Gemüse, ist die Aufnahme an Vitaminen wie B1, B2, Niacin und C sehr gering.

Die Ernährung des Sportlers beeinflusst dessen optimale Leistungsfähigkeit, Belastbarkeit dessen Gesundheit. Für nur leichtes Training wie Yoga und Tai Chi, ist die gesunde Ernährung mit F1-Shakes bestens geeignet. Geht es in Richtung Leistungssport bieten sich die  Herbalife24-Sportprodukte an. Die Produkte berücksichtigen den Trainingszustand sowie die Zeit vor und nach dem Training. Für den Wettkampf steht die Bereitstelllung von Energie im Vordergrund, während danach die Erholung und das Wiederauffüllen der Energiespeicher wichtig sind. Die verschiedenen Produkte für den Sportler enthalten Kohlenhydrate, Protein und Mineralien in einem ausgewogenen Verhältnis, das den jeweiligen Zustand des Sportlers berücksichtigt.
de-DE | 15.10.2018 05:24:37 | NAMP2HLASPX01